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Portrait BGS

Die BGS wurde 1961 als Baugenossenschaft des Bundespersonals gegründet. Hauptinitiator war Alphons Hagen, der sich dafür einsetzte, preisgünstigen Wohnraum für junge Familien zu schaffen. Die BGS sicherte sich zuerst ein Baurecht in Birsfelden, wo der Spatenstich für die erste Siedlung (Sternenfeld I) am 24. März 1966 erfolgte. Bis ins Jahr 1973 kamen weitere Siedlungen in Birsfelden (Sternenfeld II) und Muttenz (Käppeli I und II) hinzu. Wurden die Wohnungen ursprünglich ausschliesslich von Mitarbeitenden der Bundesbetriebe (Post, SBB, Zoll) bewohnt, steht das Wohnungsangebot heute auch für Personen ausserhalb der Bundesbetriebe offen. 

Die BGS ist der Gemeinnützigkeit, dem Menschen, der Umwelt und der Gesellschaft verpflichtet. Gemeinschaftssinn und ein tolerantes, nachbarschaftliches Zusammenleben haben bei der BGS einen hohen Stellenwert. Jedes Mitglied trägt Verantwortung für den sorgsamen Umgang mit dem zur Verfügung gestellten Wohnraum und den Mitbewohnenden. Durch aktive Mitarbeit tragen alle zum Erhalt des preisgünstigen und gesunden Wohnraums bei.
 
Im Sinne der Nachhaltigkeit setzt sich die BGS für den sozialen Zusammenhalt und wirtschaftlichen Wohnraum ein und achtet dabei auch auf Umweltaspekte. So gehört die BGS zu den Gründungsmitgliedern der Alternativen Energie Birsfelden AG (AEB) und bezieht seit 1985 die Heizenergie der beiden Siedlungen in Birsfelden aus der Abwärme des Wasserkraftwerks am Rhein. 2008 zeigte sich die BGS erneut als Pionierin, als sie in der Siedlung Käppeli I in Muttenz die damals grösste private Solaranlage im Kanton Baselland in Betrieb nahm. Ein Teil des Warmwassers der rund 100 Wohnungen wird seither mit reiner Sonnenkraft erwärmt. Durch technische und bauliche Massnahmen bemüht sich die BGS kontinuierlich den Energie- und Wasserverbrauch in ihren Liegenschaften zu optimieren.

Weitere Informationen zur BGS finden sich im Leitbild.